Irgendwo in Irland

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Den Trailer zu „Once“ sollte man gesehen haben. Es gibt sie also, diese Schauspieler und Schauspielerinnen, denen man nicht anmerkt, dass sie einem etwas Vorspielen. Sie verhalten sich nicht gekünstelt ungekünstelt. Sie scheinen aus dem Leben gegriffen. Man könnte meinen, dass man sie erst gestern gesehen hätte. Oder kommen einen bekannt vor. Diese Filme sind selten, die das wahre Leben einfangen und es nicht simulieren. ABER, am Ende bleibt der Film was er ist: eine Illusion. Gut gemacht. Wunderbar gespielt. Ja, für ein paar Minuten ist man der Wirklichkeit enthoben und erfreut sich an der gespielten Schönheit eines Lachens. Irgendwo in Irland.

Und als Zugabe, weil’s gar so schön ist das Liederl, hier das Video zu Falling Slowly.

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