das Meedchen Kheira und ein ruhiges Eckerl in Berlin

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Gestern. Um etwa 15 Uhr komm ich wieder zum Festivalgelände, treffe dort Kheira, jene welche das Cover für mein neues Buch machen soll. Wir quatschen uns ein, sie zeigt mir ihre neuesten Kreationen, die mir auf Anhieb gefallen und machen schließlich (erste) Nägel mit Köpfen (Kheira: „Ich sag gleich, umsonst mach ich es nicht.“) und werden uns handelseins. Ihre gute Freundin M. aus Leipzig gesellt sich zu uns. Auch sie ist Grafikerin. Ich geb ihr mein Kärtchen, weil es ja noch viele Bände, viele Covers zu gestalten gibt, wenn es nach mir geht. Erfreulich, wenn die kreative Chemie stimmt. Jetzt heißt es, meine Lektorin in Jena zu überzeugen, dass der gute TIRET ein brauchbares Stück Literatur ist, die (nicht nur von mir) lesbar ist. Ansonsten müsste ich mir eine andere Lektorin suchen oder von vorne anfangen. Keine schönen Aussichten, oder? Mein Zeitplan, im Moment, sagt mir, dass ich Ende Dezember, vor Weihnachten, den ersten Band veröffentlichen möchte. Ist das realistisch? Das steht wohl in den Sternen von Jena. Wie auch immer, Kheira ist jedenfalls eine ganz eine nette, die unverblümt feststellt, dass Berlin einen ganz schön stresst (im Vergleich zu Skandinavien).

Meine erster Eindruck von Berlin? Aus irgendwelchen Gründen fühl ich mich nicht wohl. Aber wer weiß, vielleicht ist es nur eine momen- tane Stimmung. Geben wir Berlin mal eine Chance.

nikolai

Ach ja, ein kleines Eckerl um die Nikolaikirche hat’s mir angetan. Weil es eine angenehme Rückzugsmöglichkeit bot. Der Autoverkehr ist (wie in allen Großstädten) nicht zum Aushalten. Schrecklich!

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