Da bin ich also in Weimar. T., meine Ex-Lektorin (davon später mehr) hat es mir empfohlen („keine halbe Stunde von Jena mit dem Zug“) und, ja, wirklich sehr schmücklich, dieses historische Städtchens eines Goethe, Schillers oder Wieland.
Ist zwar schon recht kühl, trotzdem sitze ich im Schanigarten des alternativen ACC Cafés am Burgplatz, das einen kostenlosen WLAN-Zugang, exzellente Speisen und ein durchdachtes Kultur- programm bietet (wo gibt’s bitteschön eine wirklich schmackhafte Maiscremesuppe mit Erdnussbutter und Chili?). Ist alles nicht selbstverständlich!
Während ich also diesen Beitrag schreibe, denke ich mir, dass das Café ruhig bekannter sein könnte. Ich werd’s mir auf jeden Fall merken, sollten mich meine Füße wieder hierher tragen.
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