Typographische Zusatzkosten

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Das hat man davon. Aus den zuvor veranschlagten 220 Seiten sind es eigentümlicherweise 218 geworden. Ein bisserl getrixt, schon waren es 220. Fein. Dann erste Zweifel. Herumprobiert. Verschoben. Rechts. Links. Oben. Unten. Unzufrieden.

Dann Monsieur Pebowski die Version gezeigt und gewartet. Wie zu erwarten war, machte er mir jenen Vorschlag, den ich nicht umsetzen wollte. Papierverschwendung! Schlapperlot. Aber ich lass ja mit mir reden. Was so viel heißt wie: Da haben wir den Salat. Von 220 schnellt der Zeiger auf 230!

Das nächste Mal, ich weiß es jetzt schon, schreibe ich meine Kapitel so, dass sie in mein perfektes typographisches Layout passen.
Na, Hauptsache, ich bin jetzt zufrieden 🙂

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9 Antworten zu „Typographische Zusatzkosten”.

  1. Avatar von bluni
    bluni

    Kleiner Perfektionist 😉 Mehr sag ich net!

  2. Avatar von Pebowski
    Pebowski

    Du musst es positiv sehen: das ist Fan-Service. Denk mal dran, wie viel Platz du jetzt hast, um Widmungen zu schreiben!!! 😉

  3. Avatar von Richard K. Breuer

    Perfekter Fan-Service, sozusagen.

    Vielleicht sollte ich auf die leeren Seiten „Platz für Notizen“ schreiben …

  4. Avatar von pebowski

    „Die Angst des Dichters vor den leeren Seiten“ – die musst du höchstens VOR dem Schreiben haben, nicht NACHHER 😉

  5. Avatar von bluni
    bluni

    „Platz für Notizen?“ Wie wäre es mit „Platz für die Widmung?“

    Übrigens hat der Herr Pebowski das „Rätsel“ um das „K“ in deinem Namen gelöst 😉

  6. Avatar von LillY
    LillY

    Leere Seiten?
    Besser als Leere im Gehirn.
    Das philosophische Wort zum Tage, mehr fällt mir nicht ein. 😀

  7. Avatar von Richard K. Breuer

    Ach, es gibt ein Rätsel um mein „K.“? Das freut mich. Ist selten genug. Ich sag nix. Muss mich ja geheimnisvoll geben 🙂

    Also, wenn ich ne Leere im Gehirn hab, dann gibt’s aber viele leere Seiten. Vielleicht sollt ich dann ein Notizbücherl rausgeben. Mehr fällt mir dazu jetzt auch nicht ein.

  8. Avatar von Sue

    Wäre somit endlich mal ein Buch gefunden, bei dem ich nicht mehr „Randnotizen“ schreiben muss, sondern genügend „Freiraum“ habe. (c:
    Ich würd mich für die Nummer 333 interessieren, wobei sie ja nicht angeboten wird. 😦

  9. Avatar von Richard K. Breuer

    Aber, aber, liebe sue – für dich hätte ich natürlich eine Ausnahme gemacht und dir die Numero 333 verschachert. Blöd, dass sie schon jemand vor dir haben wollte. Numero 33 ist auch schon weg. Ja, die Nummer 3 geht gut 😉

    Darf’s vielleicht eine andere sein?

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