a long film about conspiracy and zeitgeist

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I think you should see this 2 hour film about religion, 9/11 and more interesting theories. It’s far better than any fictional Hollywood-Movie. Enjoy 🙂

update: ist ja schräg. Mit welchen Worten endet der Film? The Revolution is now!

man kann sagen, was man will – aber die Leutchen, die den Film gemacht haben, stellen die richtigen Fragen. Über die Antworten kann man lang und breit streiten (oder auch nicht). Vielleicht ist das Leben sowieso nur eine Achterbahnfahrt. It’s not real, it’s just a ride!

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2 Antworten zu „a long film about conspiracy and zeitgeist“

  1. Avatar von maureen
    maureen

    ich glaub‘ du solltest sofort nach paris. eine für dich wichtige ausstellung ist noch bis ende märz in der bibliothèque national de france (verlängert). Hab ich soeben auf „kulturplatz“ im schweizer fernsehen gesehen und bin grad losgesprungen, um dir das zu sagen. (siehe http://www.sf.tv/sf1/kulturplatz/index.php).

    es geht um die erotika vor der revolution 1788. hier eine kurze zusammenfassung und der link zum museum in paris:

    „Heisse Ware aus Neuchâtel – die «Société typographique», Drehscheibe für pikante Literatur

    Eine Ausstellung mit historischen pornografischen Bildern zog in den letzten Monaten das Pariser Publikum in Scharen in die «Bibliothèque nationale de France». Was perfekt zum Klischee des frivolen Paris zu passen scheint, fand den Weg zu Liebhabern und Sammlern auch via Schweiz. Die «Société typographique de Neuchâtel» druckte im 18. Jahrhundert Bücher und Illustrationen, die gegen die Sittlichkeit oder die politische Zensur in Frankreich verstiessen. «kulturplatz» schaute genau nach: in der Ausstellung und in den Archiven.
    Bericht: Stefan Zucker

    «L’Enfer de la Bibliothèque. Éros au secret», Ausstellung in der Bibliothèque nationale de France», bis 30. März 2008

    Externer Link http://www.bnf.fr

    herzlichst, maureen

  2. Avatar von Richard K. Breuer

    Ja, ja, was in Frankreich nicht gedruckt werden durfte, erledigten die Schweizer für sie – wo ein Mittel (und ein gutes Geschäft) ist, da ist auch eine Druckerei nicht weit. Und dass die klugen Köpfe der damaligen Zeit sich nicht zu schade waren, das Boudoir aufs Papier zu bringen, nun, das hab ich ja an anderer Stelle schon geschrieben 😉

    Meric für den Tipp, Maureen.

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