Börsenspekulation anno 1789

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Dank der Börsenspekulation mit ihren Saug- und Druckwirkungen steigen und fallen die königlichen Effekten, die zu Staatspapieren geworden sind.

Vergebens weist man darauf hin, dass Bauern und Kaufleute mit den Börsenspekulanten und deren Glücksspielen nichts zu tun haben, ja, dass die Nation diesem Treiben fremd gegenüber steht und dass die ganze Bank bankrott gehen könnte, ohne dass dies für das Wohl Frankreichs von Belang wäre.

Antoine Rivarol
um 1790
[aus „Politisches Journal eines Royalisten“ – Athenäum Verlag FFt am Main – 1989]

BROUILLÉ (TIRET²) wurde zum zweiten Band zurückgestuft – 65%
MADELEINE (TIRET³) wurde zum dritten Band hochgestuft – 100%;
PENLY (TIRET4) wurde als vierter Band aufgenommen – 100%;

2 Antworten zu „Börsenspekulation anno 1789”.

  1. Avatar von wortman

    Verstehe ich das jetzt richtig? du hast also doch eine „Serie“ draus gemacht?

    Ich wäre froh, wenn ich mal wieder so schön kreativ schreiben könnte. Irgendwie fehlt mir dazu im Moment der freie Kopf 😦

  2. Avatar von Richard K. Breuer

    Serie ist vielleicht zu hoch gegriffen, aber es könnte eine hübsche Sammlung werden.

    Kommt Zeit, kommt Muße, kommt Schreiben.

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