Mit Bekanntheiten aus Film-, Funk- und Fernsehen ist es bekanntlich so seine Sache. Zumeist geht man davon aus, dass sie abgehoben und herablassend sind – im Besonderen gegenüber Schriftstellern, die sich dafür halten. Das Treffen wurde von SP. eingefädelt und fand im Café Prückel statt. Meine Begrüßung war ein wenig unbeholfen, aber mit der Zeit legte ich meine Scheu ab und schlürfte ungeniert meine Suppe, während über mein erstes Script und Konzept für eine TV-Serie/Kinofilm befunden wurde. Ja, ich kann sagen, dass Grissemann ein sympathischer, bodenständiger und vor allem netter Zeitgenosse ist, der freundlich über das Projekt sprach. Dass er meinen Vornamen wusste und diesen in den Mund nahm, schien mir wie ein Ritterschlag.
Das Projekt, über das hier kein Wort verloren wird, fand er sehr gut. Am Donnerstag wird es wichtigen Leuten gepitcht. Alles Weitere wird sich zeigen. Das Schulterklopfen muss demnach noch warten.
Die erste Hälfte von Tiret² (Brouillé) wird einer gehörigen Überarbeitung unterzogen. Schlimm, die Blindheit vor seinem eigenen Werk. Wenigstens habe ich es alsbald bemerkt, dass hier noch viel zu tun ist. Da will man sich gar nicht erst vorstellen, was gewesen wäre, wenn man es aus der Hand gegeben hätte. Irrwitziger Gedanke …
>>> Und hier ist der böse Hacker Pebowski
<<< Seltsam? [rik]
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