Eine Welt bricht zusammen: Sommer 1914 #geschichte

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Heute, vor 104 Jahren, ging der 1. Weltkrieg zu Ende. 4 Jahre dauerte der Weltenbrand, der nur durch die völlige Erschöpfung aller Kriegsparteien gelöscht werden konnte. Aus heutiger Sicht ist es unvorstellbar, dass niemand dieses industrielle Abschlachten zu verhindern oder vorzeitig zu beenden wusste. Freilich, blickt man tiefer, dann wird klar, dass es einflussreiche Kräfte gab, denen an diesem Krieg gelegen war, wollten diese einen „Great Reset“ in Europa herbeiführen. Vergessen wir bei alledem nicht, dass ein elitäres Establishment, damals wie heute, weder Vaterland noch Muttersprache hat und es den Beteiligten nur darum geht, ihre Ziele zu erreichen. Menschenleben? Nur eine Zahl unter vielen.

Gegenwärtig ist erneut ein Weltenbrand im Entstehen, der die Welt in zwei Lager teilen wird. Noch ist der Konflikt kinetisch lokal begrenzt, aber die ökonomisch-politischen Weichen sind längst gestellt. Zwei Wirtschaftssysteme. Zwei Gegensätze. Kalter Krieg reloaded. Mit dem Unterschied, dass der Osten – so sieht es aus – auf eigenen Beinen stehen kann und nicht mehr von Washington oder London abhängig ist.

Der Westen wird sich deshalb neu erfinden. Mehr Zentralisierung. Mehr Kontrolle. Mehr Überwachung. Schließlich sei man im Krieg.

Im Sommer 1914 hatte die Bevölkerung keine Vorstellung vom Großen Krieg. Politiker und Monarchen, die noch eine Seele besaßen und nicht korrumpiert waren, ahnten instinktiv, dass eine Katastrophe über Europa hereinbrechen und Kulturen zerstören würde.

„Die einzige Lehre der Geschichte scheint die zu sein, daß man aus ihr nichts lernt. … Der Hauptbeweggrund [für den Krieg] war überall die Angst. Angst vor dem, was sich ereignen würde, wenn sie nicht kämpften. Wie in der griechischen Tragödie spielte dabei das Schicksal die führende Rolle, und wir möchten fest annehmen, daß selbst die größten Kriegshetzer versucht hätten, den Krieg zu verhindern, wenn sie dessen grauenhafte Auswirkungen vorausgeahnt hätten.“
Ladislaus Singer
Vorwort, 1961
Eine Welt bricht zusammen

„Die Geschichte des Ersten Weltkriegs ist eine bewusst erfundene Lüge. Nicht die Opfer, das Heldentum, die entsetzliche Verschwendung an Menschenleben oder das Elend, das folgte. Nein, diese waren sehr real, aber die Wahrheit darüber, wie alles begann und wie der Krieg unnötig und absichtlich über 1915 hinaus verlängert wurde, wurde ein Jahrhundert lang erfolgreich vertuscht. Das Buch enthüllt auf einzigartige Weise die Verantwortlichen und zeigt, wie Berichte über die Ursprünge des Krieges absichtlich gefälscht wurden, um die Schuld einer geheimen Gruppe sehr reicher und mächtiger Männer in London zu verschleiern, die für eines der abscheulichsten Verbrechen an der Menschheit verantwortlich ist.“ [meine Übersetzung]

„The history of the First World War is a deliberately concocted lie. Not the sacrifice, the heroism, the horrendous waste of life or the misery that followed. No, these were very real, but the truth of how it all began and how it was unnecessarily and deliberately prolonged beyond I9I5 has been successfully covered up for a century. Hidden History uniquely exposes those responsible, revealing how accounts of the war’s origins have been deliberately falsified to conceal the guilt of the secret cabal of very rich and powerful men in London responsible for one of the most heinous crimes perpetrated on humanity.“
Gerry Docherty & Jim Macgregor
Introduction
Hidden History: The Secret Origins of the First World War.

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