Es ist schon seltsam, diese eigentümlichen Schläge, die das Schicksal austeilt. Man könnte meinen, hier wäre Ironie im Spiel. Vor etwa einem Jahr war es, als mein museales Abenteuer seinen Anfang nahm und der väterliche Teil meines Lebens sang- und klanglos dahinging. Und heute, am Ende dieses Abenteuers ist es der mütterliche Teil meines Lebens, der sich in ein Nichts auflöst. Gewiss, es ist der Lauf der Dinge und niemand, der die Sterne richtig deuten kann. Wir sind Passagiere in einem Zug, auf einer Fahrt ins stete Ungewisse, sozusagen eine Reise ans Ende der Nacht. Die Tür fällt in ihr Schloss und das Erlebte wird Erinnerung, die verblasst. Langsam. Beständig. Immerfort.
Mehr ist nicht.

Hinterlasse einen Kommentar