Ein Bogen, der sich schließt und eine Webseite, die entsteht

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Was waren das nur für intensive Monate? Ich hatte Feuer gefangen. Es ergab sich, dass ich einen WordPress-Workshop besuchen durfte – und siehe da, die Kreativität explodierte förmlich. Als wäre sie für lange Zeit hinter einem Damm aufgestaut worden. Und nun, als alle Dämme brachen, ergoss sich diese kreative Flutwelle tagein und tagaus über mich. Es war sagenhaft. Nach vielen Wochen des Herumschiebens von Blöcken und Zeilen, dem Sichten und Präsentieren des Bild- und vor allem Textmaterials, komme ich zu einem vorläufigen Ende. Aber wie so oft, steckt der Teufel im Detail. Es gilt, die Webseite dynamisch korrekt zu gestalten, so dass sie auch auf kleinen Bildschirmen einen guten Eindruck macht. Gäb’s nur die 27-Zöller im 16:9 Format, das kreative Leben wäre um so vieles einfacher. Aber es ist wie es. Im Mai will ich jedenfalls online gehen.

Daneben gilt es, mein Erstlingswerk Azadeh in die Spur zu bringen. Am Ostersonntag kam der inspirative Geistesblitz, den Bogen schlussendlich doch noch zu schließen. Mit einem Universum wird die Geschichte eröffnet, mit einem Universum wird sie enden. Bin vorerst sehr zufrieden damit. So ist das mit den inspirativen Tagträumereien, da findet man alles rosig und perfekt. Aber man schlafe ein paar Tage darüber und betrachte die Zeilen nüchtern und distanziert. Dann zeigt sich, was an dem Geschreibsel wirklich dran ist. Und schließlich gilt es, auch andere davon zu überzeugen. Das ewige Spiel der Überarbeitung der Überarbeitung.

Ja, es gibt noch viel zu tun. Packen wir’s an.

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