Kurz und bündig, nach Monaten intensiver Arbeit an einer neuen Webseite mit WordPress und den technischen Herausforderungen (wer hätte gedacht, dass ein lächerliches .htaccess file im home directory die WP-Installationen (Original und Clone) mit einem 500er Error unerreichbar macht?!) ist sie nun mit 16.05.2025 online.
Noch will ich es nicht an die große Glocke hängen, gilt es unzählige Tests durchzuführen und mit dem Feinschliff zu beginnen. Aber ein Anfang ist gemacht. Und beginnt nicht jede lange Reise mit dem ersten Schritt?
update 17.05.2025: Der Teufel steckt im Detail. Löscht man nicht Folder-Überbleibsel der alten Webseite am Server, stolpert WordPress und man wundert sich. Sehr. Die nervige Suche nach der Ursache ließ mich den Browser Vivaldi installieren. Aufgeräumt. Kein Schnickschnack. Gefällt mir. Und Ad-Blocker integriert. Klingt gut.
update 20.05.2025: Der Teufel hat gut lachen, steckt er nicht nur im Detail, sondern auch im Arbeitsprozess. Eine Mail-Adressen-Odyssee später, bin ich erledigt respektive habe ich (hoffentlich) alles erledigt. Alte und neue Adressen galt und gilt es unter einen Hut zu bringen. Und mobil soll das auch noch irgendwie reibungslos funktionieren. Die Technologie macht vieles möglich, gewiss, aber wird einem der kleine Finger gereicht, möchte man natürlich die ganze Hand und ist bitter enttäuscht, wenn sich die Technik sperrt. Dabei gab es Zeiten, da wartete ich monatelang auf Post aus den USA – und nahm es achselzuckend hin. Man hatte sich zu fügen. Punktum. Gegenwärtig werden allerlei Versprechungen gemacht, die natürlich nicht eingehalten werden können. Immer gibt es Ausnahmen, die erst im Kleingedruckten zu finden sind. So müht und plagt sich der kreative Genius mit lächerlich anmutenden Problemen herum, die nicht der Rede wert sind. Denkt man. Tatsächlich macht es den Unterschied, zwischen Professionalismus und Traumtänzerei. Wer den Unterschied nicht machen möchte, bleibt auf erfolglosem Posten. Leider. Liebend gerne würde ich die kreative Decke übern Kopf ziehen und an all den Ideen arbeiten, die da im Oberstübchen wabern. Aber es hilft ja doch nix, man muss sich mit IMAP- und WordPress-Konfigurationen genauso herumschlagen wie mit Ignoranz und Ablehnung. Das Publikum, sagte eins Graf Mirabeau, ist eine undankbare Geliebte. 250 Jahre später gilt das Gesagte noch immer.


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