Richard Karl Breuer
Schriftsteller

Richard Karl Breuer, geboren in Wien, bewegt sich literarisch auf unsicherem Terrain – und genau das ist seine Komfortzone. In seiner historischen Romanreihe vor der Französischen Revolution lässt er Sitten, Verbrechen und Grand Guignol zu einem Panoptikum des 18. Jahrhunderts verschmelzen. Parallel dazu lotet er in einer autobiographischen Fiktion die Fallstricke des digitalen Liebeslebens aus und treibt in einer Science-Fiction-Komödie den Irrsinn der Künstlichen Intelligenz absurd auf die Spitze. Mit einer aberwitzigen Wiener Krimikomödie um „Der dritte Mann“ und einem (nicht mehr erhältlichen) Sachbuch über vergessene Geschichte zeigt er, dass sich Vergangenheit, Gegenwart und Genregrenzen in seinen Büchern nur selten anständig verhalten.
Mit Azadeh erscheint 2025/2026 sein Erstlingswerk – ein Roman, der vor mehr als zwanzig Jahren entstand und im Laufe der Zeit gewachsen, überarbeitet und akribisch gestaltet wurde. Es bildet den literarischen Ursprung seiner Beschäftigung mit Erinnerung, Kunst und der Sehnsucht, die zwischen den Zeilen weiterwirkt.
Für weitere Informationen: www.1668.cc
Ausgewählte Blog-Beiträge: best of blog
_____________________________________________________________
»Glaubst du … glaubst du, dass Träume wahrwerden?«
_____________________________________________________________
Der Inhalt des Blogs spiegelt seit 2006 die ausufernde Gedankenwelt des Autors und des Menschen wider: Musengespräche eines Schriftstellers. Wahrheitssuche eines Bürgers. Nähkästchenplauderei eines Selbstverlegers. Künstlich intelligtente Sprachmodell-Experimente durchgeführt von einem Interessierten. Ernährungsfragen beantwortet von einem Nicht-Diätologen. Verschwörungstheoretisches formuliert von einem Skeptiker. Historisches erklärt von einem Nicht-Historiker. Filmkritik laut gedacht von einem Kinogeher. Spielberichte der EM/WM geschrieben von einem Fußballfan. Alltagsgedanken fabuliert von einem Wiener Kaffeehausbesucher. Abschweifungen, einmal tiefgründig, einmal oberflächlich dürfen als gegeben angenommen werden.
As a citizen I must ask: What is true? What is false?
—Harold Pinter, Nobel Lecture 2005
Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!
—Immanuel Kant, Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung von 1784
Hinweis
Die Verlinkung von Impressum und Datenschutzerklärung
führt zu meiner Webseite 1668.cc
und gilt ebenfalls für diesen Blog

