Letzter Tag in Locquirec, um douze heure geht der Zug nach Paris. Das ist dann, als würde man nach Hause kommen – so vertraut ist mir dieses überlaufene, übervolle, überlaute Paris, nach den Tagen an der stillen, leisen, manchmal menschenleeren Küste der Bretagne. Ja, gehen wir!
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