Ein Epos funktioniert wohl dahingehend, dass der Leser/Zuschauer mit den Charakteren (am besten: ein Mann und eine Frau) und der Umgebung vertraut gemacht wird. So vertraut, dass er mit der Zeit zum Freund wird. Sodann breche man die Charaktere und Umgebung auf, wirf diese in verschiedene Welten, in der die eine feindlich, die andere einsam ist und verfolge beide Wege. Am Ende führen die Handlungsstränge wieder zusammen und voilà, das war’s. Gut zu sehen im Trailer von Abbitte … da hätten wir einen Schriftsteller, eine hübsche Frau und eine erste und wohl einzige Intimität in der Bibliothek; da soll mal keiner sagen, dass Bücher nicht bilden.
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