then we take berlin

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Morgen ist es also soweit. Der Flieger wird mich nach Berlin fliegen. Die erste Nacht wird auf der Spree verbracht. Ja, auf der Spree. In einem Hostel-Schiff. Ich teile die Kajüte mit 5 anderen MatrosInnen. Zwar sagte ich mir in Zürich, nie wieder ein Mehrbettzimmer mit fremd(artig)en Menschen, aber weil’s ja doch nur für eine Nacht ist, mache ich eine Ausnahme. Zudem ist es auch noch spottbillig. Nächtigen in Berlin ist, so scheint’s, nicht gerade ein Schnäppchen. Aber vielleicht muss ich ja nur anständig „gucken“. Schau ma mal.

Wer mit dem Titel nichts anfangen kann, bitte sehr, hier geht’s zur Info.

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6 Antworten zu „then we take berlin”.

  1. Avatar von Tom

    Oooh, Berlin! Nicht verpassen: Schwarzes Cafe, Kantstrasse beim Kurfürstendamm. Rund um die Uhr offen.

  2. Avatar von maureen

    hostel-schiff hört sich sehr angenehm und ruhig an, und du bist sicher froh, um die erfahrung, die du in zürich gemacht hast! gute reise! maureen

  3. Avatar von LillY
    LillY

    Mehrbettkoje, Gemeinschaftsdusche – 16 Euro

  4. Avatar von Richard K. Breuer

    Stimmt, LillY, es hätte mich 16 EURonen gekostet. Aber dann ist mir doch noch was dazwischengekommen. Davon später mehr.

  5. Avatar von Richard K. Breuer

    Meine liebe Maureen, es hört sich sehr angenehm und ruhig an – ist es aber leider nicht. Macht nix. Der weitgereiste Dichter nimmt es mit stoischer Ruhe und freut sich auf das nächste Einzelzimmer. So es kommt. Spätestens dann in Wien 😉

  6. Avatar von Richard K. Breuer

    @ Tom: dein Kommentar verirrte sich in den Junk-Bereich. Aber ich habe es gerettet. Schwarzes Café? Stimmt, du hast mir davon erzählt, aber ich hab’s (natürlich) schon wieder vergessen. Äh. Was war da noch mal das Besondere? Muss ich recherchieren. Vermutlich kiffen sich alle weg, oderrr? Frei nach Ambros und seinem schwarzen Afghanen (uups … hoffentlich bringt mich der Kommentar nicht in Teufels Küche).

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