ein totes Pferd reiten

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Und ja, lieber Ric, (blog)bekanntschaften soll man pflegen – aber weißt du, wichtige menschen verliert man nicht, egal wie lange man nichts von sich hören lässt (ich weiß nicht, ob das auch für blogbekanntschaften gilt, die noch ausbaufähig sind, ein gutes Zeichen dennoch, dass du mir bis jetzt die treue gehalten hast;-)).

Während ich also warte, bis der Kaffee köchelt, noch schnell einen Eintrag. Über das Pflegen von Freundschaften. Ob real oder virtuell. Irgendwann muss man erkennen, dass man ein totes Pferd reitet. Zu Tode gepflegt!? Da hilft keine Peitsche. Da hilft kein Zuckerbrot. Und Schönreden schon gar nicht. Lena sieht’s ja genauso. So falsch kann ich also gar nicht liegen 🙂

2 Antworten zu „ein totes Pferd reiten”.

  1. Avatar von LillY
    LillY

    Dabei mag ich Frösche, auch wenn man sie nicht reiten kann. *augenroll* – das war jetzt blöd gesagt.

  2. Avatar von Richard K. Breuer

    der Frosch-Splatter-Eintrag hat zwar nix mit mir zu tun, ist aber trotzdem witzig – in diesem Zusammenhang, irgendwie 😉

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