Voilà, die nächste Version von Tiret ist nun reif für die Test-Leser. Manchmal, wenn ich im alten Manuskript auf die unterwellten stilistischen Merkwürdigkeiten stoße, dann frag ich mich immer, was sich da die Leser damals über meine Schreibe gedacht haben. Ist mir ja selber peinlich. Aber auf Anhieb gelingt mir kein meisterliches Werk. Ich nähere mich von Version zu Version. Sozusagen. Hoffe, ich verpass es nicht.
Hinterlasse eine Antwort zu Richard K. Breuer Antwort abbrechen