Ein Päckchen für den Dichter …

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6 Antworten zu „Ein Päckchen für den Dichter …“

  1. Avatar von Laura

    Bravo, bravo, bravo!!! Ich wusste, der Weihnachtsmann würde dich nicht vergessen…

  2. Avatar von Richard K. Breuer

    Ja, der Weihnachtsmann war dieses Jahr äußerst fleißig und zielstrebig. Einen weißen Bart hab ich zwar nicht bemerkt, aber sonst …

  3. Avatar von Sue

    Manchmal bin ich etwas schwierig – was heißt manchmal – eigentlich immer, aber ich nehme mir das Recht heraus, es zu sein und somit sollte ich wohl auch dem Dichter als aussterbene Rasse an sich das Recht gewähren, seine stilistischen Mitteln so einzusetzen wie er mag, was natürlich diverse Ausdrucksweisen inkludiert. Aber es ist Donnerstag nachmittags und ich sitze doch wirklich und wahrhaftig im Büro, habe Kopfschmerzen und noch keinen Kaffee (geschweige denn eine Heiße Schokolade) intus – und gegessen habe ich auch noch nichts.
    Darum und deswegen, nehme ich mir jetzt das Recht heraus, zu wüten, zu lästern, zu schimpfen… zu fragen, was lieber Ricki hast du dir dabei gedacht:
    […]„Möchten Sie mir den Gefallen tun, Ihre Hände hinter der
    Stuhllehne zu verschränken?“[…]
    Ich hab doch einmal versucht, mit dem Holzhammer darauf hin zu weisen, habe ich nicht eifrig darauf herumgehämmert/gekloppt? Vielleicht etwas zu schnöde, zu bieder, zu versteckt.
    Gefallen erweist man doch, oder? Und ich, die ich gerade alle viktorianischen & verstaubten Romane, die man hier in Linz aus Antiquitariaten retten kann, gelesen habe, würde es doch lieber so gelesen haben:
    „Wollen Sie mir den Gefallen erweisen,…“
    Mag schon sein, dass ich im Moment mein Augenmerk auf das falsche richte, mag schon sein, dass ich weiter lesen sollte… aber jetzt… hab ich Kopfweh.

    Hoffe du nimmst es doch nicht so krumm….
    … in diesem Sinne…
    herzlichst
    Sue

  4. Avatar von Richard K. Breuer

    Ojemine, die arme Sue hat Kopfweh und muss sich durch die Leseprobe kämpfen. Immerhin hat mich dein Holzahmmergekloppe auf eine feine Idee gebracht, die ich mir durch den (Dichter)Kopf gehen lassen muss.

    Aber du weißt eh, wenn ich diesen Satz abändere und du das Bücherl nicht weiterempfiehlst, dann gibt’s keine heiße Schokolade von mir! Apropos: im Bücherl gibt’s, extra für dich, eine hübsche (überlieferte) Anekdote, in der die Trinkschokolade eine gewisse Rolle spielt. Also wenn das kein Anreiz ist (fragt sich nur, wofür).

    Wie geht’s deinem Kopferl? Ich bin vermutlich der einzige Schreiberlin, der sich Sorgen um seine Leser macht. Ich gehör eigentlich ausg’stellt …

  5. Avatar von Sue

    Hallo.
    Noch immer Kopfschmerz oder schon wieder ein neuer Gast, nun ich weiß es nicht so genau. Sicherlich aber hängt es nicht mit dem gestrigen Jahresumschwung zusammen, den verbrachte ich (zumindest den größten Ausmaß) schlafend.
    Nun mag wohl deine kleine überlieferte Anekdote Anreiz genug für mich sein, ev. doch dem gesamtem Roman Tiret eine Chance zu geben und mein Näschen auch darin verschwinden zu lassen. (c:

    Man wird sehen, wie’s mit dieser Überlegung noch ein Ende finden wird. 😀

  6. Avatar von Richard K. Breuer

    Na, darauf trink ich jetzt. Auf dass die „herumhämmernde“ Sue sich des guten „Tirets“ annehmen wird.

    Andererseits macht sie es ziemlich spannend. Ob sie sich nun für das Buch endgültig entscheidet, oder doch ihre Finger davon lässt, erfahren Sie demnächst in diesem blöggenden Theater.

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