Ene -mene -mu – und – draußen – bist – du …
Agnieska & Genowefa
update: 6. Jänner 2008!
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Ene -mene -mu – und – draußen – bist – du …
Agnieska & Genowefa
update: 6. Jänner 2008!
Dass es nichts mit Musical – Die Show zu tun hat, ist mir klar, sondern mit Tiret. Aber auch in diesem Fall: sollt ich das verstehen? Und wird noch eine rausgewählt?
Hmm?! Also, die hässliche Schwester hat „Ludomila“ geheißen, wobei das l durchgestrichen ist – ein polnischer Buchstabe, der nicht wie unser „L“, sondern wie „W“ ausgesprochen wird. Alles in allem, für nicht-polnische Leser, schwierig. Noch dazu, weil es diesen Buchstaben nicht immer gibt. Und da Fräulein Ludomila früher oder später eine größere Rolle bekommen wird, tja, muss ich mir wahrlich jetzt schon Sorgen machen. Also hab ich nach Alternativen gesucht. Zwei sind noch übrer …
Hab deine E-Mail mit den >>!<< kurz überflogen. Ich meld mich morgen wieder, muss gleich weg. Im Moment bin ich sehr angetan vom Layout. Sieht auf den ersten Blick sehr schmuck aus. Die Details gehören noch justiert. Ja, ja …
Merci, Monsieur peBowski.
Ja, ja, den Buchstaben kenn ich – wie in Stanis“l“aw Lem und Lech Wa“l“esa. Nachdem wir in unsere Firma viel Software für Polen machen … und ich kann das nie g’scheit aussprechen, das ist ein echter Zungenbrecher für mich. Da scheiter ich kläglich daran. 😉 Und wenn die Schrift keinen osteuropäischen Zeichensatz hat …
Genowefa klingt für österr. Ohren ja fast schon wie eine Parodie. Mir würde Agnieszka am besten gefallen.
Obwohl für die hässliche – find ich – immer noch Ludomila am besten passen würde (Auswahl der Schriftart nach Vollständigkeit der Zeichen)
und ich dachte schon, der liebe herr dichter hatte die nacht durchgezecht und in seinem rausch der freude, der liebe oder was auch immer, obige zeilen geschrieben. oder aber dann machte ich mir auch ernsthaft sorgen, ob in seinem liebes-seelenkasten alles in ordnung ist.
wie es scheint, alles bestens. gut so. maureen
@ Maureen: also, wenn ich jemals eine Ludomila oder Genowefa treffe, dann mag das wohl ein untrügliches Zeichen sein, dass ich überarbeitet bin. Oder mein Liebes-Seelenkasten (das Wort gefällt mir) steht schief 🙂
@ Pebowski: na, meine Schriftart (die Jenson, du weißt) hat natürlich dieses „L“, aber sonst. In diesem Blog müsste ich herumtricksen, um diesen Buchstaben einzufügen. Damit werde ich es wohl ad acta legen. Im Moment tendiere ich für Agnieszka (nachdem ich heute hörte, dass die Verlobte eines Bekannten so heißt – kann ja kein Zufall sein, oderrrr?)
Na, dann sag das mal nicht der Verlobten deines Bekannten, dass du die hässliche nach ihr benennst. 😉
Und wär es so schlimm – natürlich abgesehen vom Perfektionismus – wenn es hier im Blog mit einem einfachen l geschrieben wird?
Ein „einfaches l“? Ojemine. Die sehr gute Freundin T., die diesen Vornamen recherchiert hat und aus Polen stammt, würde mich an den Ohren langziehen. Andererseits, wenn ich den Namen „Mickiewicz“ nicht rausnehme, kündigt sie mir sowieso die Freundschaft … weil der in Polen so bekannt ist wie weiland (nicht Wieland) Goethe in unseren Breiten. Tja.
Da soll mal einer sagen, wir Dichter würden in anderen Sphären leben. Vonwegen – wir sitzen direkt in den Nesseln (freilich, selber hing’setzt). Aua …
Ich stell mit gerade ein Interview vor, wenn RKB mal reich und berühmt ist: „Und warum haben Sie die hässliche Schwester ausgerechnet Agnieszka genannt?“ „Tja, also, eigentlich, genaugenommen … hätte mir Ludomila eh besser gefallen … aber … wie soll ich sagen … dieses polnische durchgestrichene l … war … also … im Blog … nicht so einfach … ohne Tricks darstellbar … wie war doch gleich noch einmal Ihre nächste Frage?!“ 😉
Entwarnung an der Ludomila-Front. Die Gestrenge Freundin T., die mir heute an die 1000 (!) Fotos ihres Spanien-Urlaubes zeigte, meinte, es wäre okay, wenn man Ludomila schreibt, wenn es die Umständen erfordern. Naja, und Umstände erfordert es nun mal, oderrr?
Was lernen wir daraus?
Darüber müsst ich jetzt nachdenken …
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