Das war’s also. Die Druckfahnen zu Tiret an Lektorin Numero Uno zum Letztkorrektorat geschickt. Jetzt heißt es, die Hände in den Schoß legen und warten. Kümmern wir uns bis dahin ums Cover, vor allem um die Rückseite und den Eintrag ins VLB …
Komme übrigens gerade aus dem Stammlokal von Gussi & Joey. Der Inhaber ist ein Türke („ich bin seit 1991 in Wien“), der Koch ein Algerier („schreib über einen Koch, den sie dunkle Schokolade nennen“), die Kellnerin eine Polin („ich bin auch eine Künstlerin“). Herrlich gegessen, zu viel getrunken – ohne, dass es mich einen Cent kostete. Ja, so ein Dichterleben hat hin und wieder seine Vorzüge.
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