Nun denn. Die Druckfreigabe ist erfolgt. Vor wenigen Minuten.
[„Lift off!“]
Meiner Seel, ein Glück, dass mich mein wachsames Auge über Seite 228 geführt hat. Mich hat beinah der Schlag getroffen. Weil es ja Fehler gibt, die kann man bemerken, muss man vielleicht nicht. Aber es gibt Fehler, die jedermann auffallen, vermutlich sogar dem 3jährigen Nachbarssohn, der nur nervig ist und den man am liebsten auf den Mond schießen möchte [„Houston, we’ve had a problem here!“]. Und damit kann man sich getrost ins Knie schießen … am besten vielleicht in beide.
Es soll ja diese Querulanten und Neider geben, die einem jeden Fehler schonungslos ins Gesicht sagen – vor versammelter Mannschaft. Hat natürlich mit deren Minderwertigkeitsgefühl zu tun. Na, was red ich lang herum. Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. Es sei denn, die Druckerei verliert die Austauschseite. Andererseits, dann kann ich mich wenigstens abputzen und andere anschwärzen – gehört in Österreich bekanntlich zum guten Ton.
Übrigens, kennt jemand die „Österreicher Methode“, wenn man sein Leben ein Ende setzen möchte? Nicht dass ich es vor habe. Aber da kommt demnächst ein (germanischer) Film ins Kino und dort wird es hübsch erklärt und anschaulich dargestellt 🙂
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