»Ich bin schon sehr gespannt auf die Veranstaltung nächsten Freitag!!! Hab auch ein bisserl gelesen – ich bin jetzt schon super stolz auf dich 🙂 Das darf ich doch als Ex, oder???«
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»Ich bin schon sehr gespannt auf die Veranstaltung nächsten Freitag!!! Hab auch ein bisserl gelesen – ich bin jetzt schon super stolz auf dich 🙂 Das darf ich doch als Ex, oder???«
zwei sätze, und wieviel du da wieder von dir preis gibst… psychologisch gesehen, müsste man dies jetzt etwas genauer unter die lupe nehmen, mein lieber dichter. gehört doch die ex (schreckliches wort, aber ich übernehme es von dir) zu deinem ersten eintrag von wichtigen erfolgsnennungen und stolzesbezeichnungen bezüglich deines neusten buches… (bzw. „erfolgsleiter tritt nummer 1)
was ist mit uns, die wir dir alle schon seit dem ersten von dir notierten wort liebenswerte virtuelle unterstützung geben? vom stolz, dass wir dich kennen, erst gar nicht zu sprechen… 🙂
herzlichst, maureen
… und was ich schon längst mal loswerden wollte: schade bin ich nicht dabei, werde aber fleissig die däumchen drücken, auf dass du viel spass und erfolg haben wirst!
mich düngt der dichter hegt noch warme gefühle für die „ex“ … ;0))
@ Maureen: na, ich denke, wenn einmal eine längst Verflossene sich meiner positiv erinnert, ja, sogar stolz ist, und mir nicht Vorhaltungen macht, dann ist das, denke ich, eine große Auszeichnung, oderrr?
Aber natürlich finde ich deine/eure „liebenswerte virtuelle Unterstützung“ genauso wichtig – aber die meisten kennen mich ja erst seit jener Zeit, als ich mich schreibend geoutet habe. Das (durchschnittliche) Davor wird von mir tunlichst ausgeblendet. Und viele haben gerade damit ihre größten Probleme: wie kann es sein, dass der Richard, den wir schon so lange kennen, der immer nur ein durchschnittlicher, tolpatschiger, sonderbarer Zeitgenosse war, plötzlich ein ernst zunehmender Schriftsteller sein soll?
Die meisten meiner langjährigen Bekannten tun meine Schriftstellerei als netten Zeitvertreib bzw. Hobby ab. Vielleicht hat es auch mit Eifersucht, Neid und Missgunst zu tun. Vielleicht auch nur die Unfähigkeit, auf so eine Veränderung entsprechend positiv zu reagieren.
DANKE für das Däumchen drücken 🙂
@ a_bolzer: „warme Gefühle“? Nett gesagt. Diese Phrase passt sehr gut ins Buch „Tiret“ 😉
ernstzunehmend??? *huch* hab ich was verpasst?? :0)
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