Durfte heute ins (überschaubare) Funkhaus von Radio NÖ in St. Pölten. Jedenfalls wird der große Empfangsbereich gleich mal als Studio verwendet, wenn es Bedarf gibt. Zum ersten Mal in einem richtigen richtigen Tonstudio. Mit echten Mikrofonen, die einem vor der Nase hängen („bitte nicht direkt hineinreden“). Faszinierend. Im Kopfhörer die Stimme von der Interviewerin, der Moderatorin Marina Watteck, und mir. Seltsam, wenn man sich so schonungslos hört. Jetzt darf ich mal gespannt sein, was aus meinen Antworten zusammengeschnipselt wird. Ob sie den Sub-Titel von Ro2069 herausschneiden?
Das Interview ist übrigens am Sonntag, 2. März, um 17h40 im Radio oder Internet zu hören. Ich werde versuchen, einen Mitschnitt zu bekommen und diesen ins Internet stellen (so es keine lizenzrechtlichen Probleme gibt).
Die Buchhandlung Schubert, vermutlich die einzig gut sortierte Buchhandlung in der Niederösterreichischen Landeshauptstadt, wurde mir empfohlen – und wie ich auf der WebSite lesen durfte, besteht es bereits seit 1837! Respekt. Also machte ich mich nach meinem Interview auf, diese zu besuchen. Gesagt, getan. Das Geschäftslokal ist aber kleiner, als ich erwartet hatte.
Ich frage nach dem Verantwortlichen für den Bucheinkauf. Dummerweise ist dieser justament heute nicht zugegen. Dafür versucht mir Wolfgang Hintermeier behilflich zu sein, der in keinem Fall dem Klischee des Buchhändlers entspricht – jedenfalls habe ich noch keinen lockeren und lässigeren getroffen. Sehr sympathisch. Kein Wunder also, dass er nach einem kurzen Gespräch und dem Befingern des Taschenbuches bereit ist, fünf Bücher in Kommission zu übernehmen und sie hübsch zu platzieren (weil Interview, you know?). Jetzt muss ich nur noch einen Lieferschein ausstellen. Äh … wie ging das noch mal? Und wer liefert die Bücher von Wien nach St. Pölten?
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