Na bitte. Geht ja. Ein Rezensions-Exemplar nach Leipzig geschickt und die gute Jana von leser-welt.de hat in kurzer Zeit „Tiret“ nicht nur gelesen, sondern auch mustergültig besprochen und bewertet. Die Devise „umgehend lesen und bewerten“ (copyright by wortman) wurde also zu meiner vollsten Zufriedenheit erfüllt.
Jetzt hab ich mal nachgezählt, wie viele Buchbesprechungen „Tiret“ bekommen hat, im weiten Web. Hm. Dazu brauche ich keine fünf Finger, um das abzuzählen. Da hat die Marketing-Abteilung in meinem Verlag wohl gepennt („Sie sind gefeuert!“). Freilich, der Fragebogen wurde, soweit, brav ausgefüllt. Aber am Ende zählt doch nur das weithin Sicht- und Abrufbare. Wo viel Schatten, da auch ein wenig Licht: „Tiret“ darf sich rühmen, die längste Buchbesprechung in einem Weblog bekommen zu haben: besue. Bei BookCrossing erweist sich Tiret (im Gegensatz zu Ro2069) als äußerst lesefreundlich: bookray. Und eine mystische Verquickung zwischen Literatur und Leben, zwischen Tiret und Löwengasse, wurde für die Nachwelt festgehalten: pebo.
So. Nun aber der verlinkende Hinweis zur mustergültigen Rezension der Jana auf leser-welt.de: LINK
[da fällt mir ein: der gute Pebo hat auf amazon.de seine Buchsprechung zu „Tiret“ eingestellt!]
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