
.Vorige Woche war es, als ich Oe3-Verkehrsfunkredakteurin HB (da ich kein Auto habe und selten im Stau stecke, kannte ich ihre Stimme natürlich nicht) und ihre Schwester Claudia Cec Cekal im Dschungel des MQ treffen durfte. Es galt, eventuelle Synergien zu erkennen und zu nutzen. Cec macht in Mode. Nicht irgendeine. Nein, sie macht in Latex. Auf ihrer alten WebSite (die neue ist gerade in Arbeit) konnte ich mir einen ersten Eindruck von ihren Arbeiten machen. Bumsti! Das gefiel dem Dichter. Ihre Entwürfe hatten das gewisse Etwas. Und sie sind weit weg von einem schmuddeligen „Porno-Look“. Und so kamen wir zum Schluss, dass Literatur und Latex durchaus vereinbar wären. Wir überlegen nun, im Oktober gemeinsam Rotkäppchen 2069 zu präsen- tieren und die vortragenden Schauspielerinnen in ein auf- reizendes Latex-Outfit einzu- kleiden. Ich bin sicher, dass die Literaturinteressierten diese mo- dische Ausschmückung gou- tieren werden. Und die Latex- interessierten die literarische.
Was noch fehlt, ist einerseits die perfekte Örtlichkeit (vulgo Location), andererseits etwaige namhaften Schauspieler. Aber gut Ding braucht Vorbereitungszeit. Mal sehen, was uns dazu einfallen wird. Demnächst mehr darüber in diesem bloggenden Theater.
Anmerkung: Der Block-Satz neben dem Foto brauchte eine gehörige Justierungs-Feinfühligkeit. Auch wenn der Leser dafür keine Augen hat, weil diese immer wieder nach links wandern, möchte ich darauf hinweisen. Danke.
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