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Buchautorin Nathalie (ihr Blog ist wahrlich amüsant zu lesen – check it out!) hat sich die Mühe gemacht, den ersten Akt meines neuesten Werkes zu lesen, deren Handlung in Wien spielt. Demzufolge werden auch Ausdrücke verwendet, die dem Wiener inne wohnen. Nathalie lebt in der Kölner Gegend (wenn ich es mir richtig gemerkt habe) und fand die folgenden Begriffe rätsel- und schleierhaft:
reibach „bedeutet für mich große (abzockerische) geldgeschäfte damit machen“
kapazunder
bummerl
ich mach mich an
waschmuschel
angespieben
blaue latern
klumpert
tschick
Bei „Waschmuschel“ und „anspeiben“ hätte ich eigentlich gedacht, die Wörter würden im Duden stehen. Tja. Weit gefehlt. Sieht so aus, als müsste ich ein Glossar einfügen, eventuell eine „Duden“-Version auf den Markt bringen 😉
Im Übrigen musst ich mich heute mit der VLB-Hotline herumschlagen, weil mein Passwort „durch die Umstellung verloren gegangen ist“ (sagt A), was aber so nicht stimmt, weil „bei uns keine Passwörter verloren gehen“ (sagt B). Die Wahrheit, heißt es beim Ambros, ist so weiß wie Schnee. Alles klar?
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