Ganz großes Kino, vielleicht.

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Update von Sandra Prassel: nach der äußerst gelungenen Buchpräsentation, fahren Lukas Graf Batthyany und ich nächste Woche zum großen Bavaria Filmfest in München, um mit einem potenziellen Investor für „Schwarzkopf“ zu sprechen. An der Drehbuchversion wird soeben von Paul Harather gearbeitet; Paul möchte vor allem mehr Politikerszenen einfügen. Er meinte, dass dies deine „Spezialität“ sei! Auch möchte er die Filmbranche (der Blick hinter die Kulissen) stärker hervorheben. Ziel ist es, das Projekt Ende September zum nächsten Fördertermin bei den Filmförderungsstellen einzureichen.

Buchpräsentation_pb10x

10 Antworten zu „Ganz großes Kino, vielleicht.“

  1. Avatar von lesewesen
    lesewesen

    klingt großartig – ich drück alle daumen!

  2. Avatar von Richard K. Breuer

    Merci fürs Drücken, Manu.

    Übrigens ist das dein Hinterkopf, der rechte. Der linke gehört deiner Freundin aus Jena, die sich kein Blatt vor den Mund genommen hat 😉

  3. Avatar von die Radiomarijke
    die Radiomarijke

    ICH WILL EIN PROGRAMMHEFT 🙂

  4. Avatar von Richard K. Breuer

    Warte. Ich mach dir schnell eines 😉

  5. Avatar von pebowski

    Was wird hier in des Dichters Brust eingesetzt von der Frau aus Jena? Genau: ein Weinglas – damit er dem irischen Klischee des ewig betrunkenen Poeten entspricht. Wobei er doch bei der Präsentation kaum zum Trinken gekommen ist!!!!

    1. Avatar von Richard K. Breuer

      Richtig. Nix Alkohlol. Das nächste Mal muss ich schon „vorglühen“ …

  6. Avatar von Dagmar
    Dagmar

    Kleiner Tipp zum Investoren angeln:
    Stellt euch nur nicht so an wie „Schwarzi“ und Ernesto, dann kann nichts schiefgehen 😉

    1. Avatar von Richard K. Breuer

      Ich glaub, ich brauch ’ne Pille! 😉

  7. Avatar von Wortman

    Das klingt ja überaus großartig Rik. Da drück ich schon mal heftigst die Daumen und wünsche viel Erfolg.

    1. Avatar von Richard K. Breuer

      Hau ruck, Daumen druck 😉

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