Die gute Uschi Fuchs, in den Weiten des virtuellen Webs auch als Foxy bekannt (klingt das nur für mich nach Sixties, Minirock und London?), warf mir ein S t e c k e r l zu. Prinzipiell halte ich ja von diesen „Sag mir, was du gerade tust!“-Aktionen nicht viel. Aber weil ich sie erst kürzlich beim Webmontag kennen lernte und sie ein ganz ein sympathischer Fuchs ist, dachte ich mir, man(n) will es sich nicht mit ihr verscherzen und tut, wie einem geheißen. Noch dazu, wo es um den Schreibtisch geht. Und der ist ja bei mir im Lebensmittelpunkt. Ich verbringe sicherlich mehr Zeit mit meinem Tisch als mit meinem Bett. Period! Und dass ich früher meine Blog-Einträge (damals waren es mehr virtuelle Essays) immer mit einem Foto meines Schreibtisches verhübschte, ist der Vollständigkeit halber erwähnt.


Ja, so sieht es bei mir aus. Mittig platziert ist das sogenannte Küchenbrett, die Layout-Vorlage für das Spielemagazin „frisch gespielt“, an dem ich die letzten Tage intensivst gearbeitet habe. Daneben, linker Hand, ein erfreuliches Stück Papier vom KNV: Die Bestellung einer Schippe Bücher. Meiner Bücher, selbstjafreilich. Brouillé leuchtet ein wenig hervor, sonst sind keine meiner Bücher zu sehen. Ein Jammer. Daran merkt man schon, ich bin kein guter Werbeheini. Beim nächsten Mal, da wird es besser. Versprochen.
Die bisherigen Stockerl-Werfer und Apportierer
- JustAboutLife (Nicole)
- MacTomster (Thomas)
- Guennersen (Günter)
- AdMartinator (Martin)
- Janette Müller
- Rosenblut (Bernd)
- Andi Licious
- Macreloaded (Michael)
- Roman Keller
- Keyblog (Konstantin)
- Apfel.cc (Mika)
- Michael Heugl
- brainstorming (René)
- Foxy’s Blog (Uschi)
Jetzt sollte ich natürlich das Steckerl weitergeben. Hm. Da tät mir gleich mal die gute Doris Christina einfallen. Mal schauen, was so eine Schnitzler-Liebhaberin auf ihrem Schreibtisch liegen hat. Jetzt weiß ich gar nicht, ob sie einen Blog hat, glaub fast nicht. Na, das soll ja nicht meine Sorge sein, nicht?
UPDATE: Weil die liebe Doris Christina noch keinen Blog hat und sich nach Miami aufmacht („Globetrotterin!“), wird das Steckerl anderwertig verwendet. Und weil wir doch ein bisserl ein internationales Flair in dieses Spiel bringen möchten, geb ich das Steckerl der Heike Koschyk, die im Norden Deutschlands, genauer in Hamburg, ihrer Schriftstellerei frönt. Einen Blog hat sie auch. Und einen Schreibtisch sowieso. Ich schätze, da kommt was Hübsches auf uns zu. Ich werd sie gleich mal anklingeln. Also virtuell, versteht sich.

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