ein literarischer Gig, am 20.12.2010

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Gemeinsam mit dem Septime Verlag (link) veranstalte ich einen literarischen Abend im neuen FELDBERG um das Jahr 2010 würdig abszuschließen: Die Schauspielerin Barbara Sackl liest aus der Septime Neuererscheinung  James Tiptree Jr. | Quinatana Roo und Richard K. Breuer (yah, that’s me, folks!) erzählt über seine beiden Werke Madeleine – Anatomie einer Tragödie und  Der Fetisch des Erik van der Rohe.

FELDBERG (neue Lokalität)
Westbahnstraße 21 – 1070 Wien
offiziell: 18 – 21 Uhr
inoffiziell: 17 Uhr bis open end

In lockerer Atmosphäre, bei einem gemütlichen Glaserl, stellen sich der Verleger Jürgen Schütz und meine Wenigkeit den Fragen der Gäste, erzählen aus dem Nähkästchen, geben Ausblicke auf das kommende Jahr und signieren natürlich gerne die erworbenen Bücher (Münzen abgezählt bereithalten).

Und weil Weihnachten niemand alleine verbringen soll, werde ich gerne „einsame Herzen“ miteinander bekannt machen – so gewünscht. Also nicht schüchtern sein, ja?

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6 Antworten zu „ein literarischer Gig, am 20.12.2010”.

  1. Avatar von pebowski

    Gilt das Angebot mit den einsamen Herzen auch für die Zeit nach dem 24.? 😉

    1. Avatar von Richard K. Breuer

      Na, für die Liiiebe gibt’s ja kein Ablaufdatum. So sagt man. Wobei, zu den Weihnachtsfeiertagen gibt es ja die größten Partnerschaftskrisen. Besser, du wartest die Feiertage mal ab, bevor du dein Herz verhökerst 😉

  2. Avatar von pebowski

    Ich bin ein Krisenmeister, soll heißen, ich schaff jederzeit spielend eine Krise – vielleicht ist es j aumgekehrt bei mir und zu Weihnachten besser 😉

    1. Avatar von Richard K. Breuer

      Ein „Krisenmeister“? Da schau her. An Krisen gibt es ja heutzutage keinen Mangel, da sind solche Qualitäten ja immer gefragt, Pebo.

  3. Avatar von pebowski

    Oh, ich seh, das war jetzt sehr zweideutig. Mit „schaffen“ habe ich jetzt nicht „bewältigen“ sondern „bekommen“ gemeint. 😉

  4. Avatar von Heinrich

    Mit „schaffen“ habe ich jetzt nicht „bewältigen“ sondern „bekommen“ gemeint

    Das war jetzt etwas „hinterlistig“, weil ja noch ein „umgekehrt bei mir“ folgte. 😉

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