Die Welt im Jahr 2014 ist kein Zuckerschlecken. Nicht für jemanden, der sich auf der Party2.0 dezent räuspert, um sich Gehör zu verschaffen. Vor wenigen Wochen war es, als ich mit X. und Y. über Osama Bin Laden stolperte. Sie staunten nicht schlecht, als ich meinte – freilich zum wiederholten Male – dass besagter Ex-CIA-Agent-Provocateur mit allergrößter Wahrscheinlichkeit Ende 2001/Anfang 2002 das Zeitliche segnete. Darüber berichtete damals der eine oder andere Mainstream-Kanal. X. und Y. schüttelten freilich ihre Köpfe. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Beweise konnte ich keine vorbringen. Natürlich nicht. Andererseits, wie viele Beweise gibt es in Bezug auf die offizielle Version? Zero! Darin liegt die Crux all jener, die offizielle Verlautbarungen hinterfragen oder auf Löcher, so groß wie der Grand Canyon, hinweisen: Aussage steht gegen Aussage. Faîts vos jeux, wählen Sie die Seite. Aber die richtige, bitte schön. Und lesen Sie den wunderbaren Essay Osama bin Elvis von dem emer. Professor der Universität Boston Angelo M. Codevilla im US-Magazin The American Spectator aus dem Jahr 2009: link.
Apropos. Vor wenigen Tagen jährte sich zum 51. Mal der blutige Staatsstreich in Dallas. Für die erfolgreiche Umsetzung eines Coup d’États braucht es für gewöhnlich einen großen Hokuspokus. Damals, in Texas 1963, war es bekanntlich eine magische Bleikugel, die – im wahrsten Sinne des Wortes – Wunder wirkte und alle physikalischen Gesetze ignorierte. Aber was sind schon Naturgesetze für die Mächtigen? George Orwell lässt in seinem dunklen Endzeitroman 1984 einen Parteifunktionär folgerichtig sagen: »Sie müssen sich von diesen dem neunzehnten Jahrhundert angehörenden Vorstellungen hinsichtlich der Naturgesetze freimachen. Die Naturgesetze machen wir.«

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