Was für ein mindf*ck. Eigentlich wollte ich das offizielle Narrativ des (angeblich) größten Massakers in der Geschichte der USA untersuchen und Ungereimtheiten und Widersprüche offen legen und zur Diskussion stellen. Analog meiner detaillierten Analyse des „Terroranschlags“ in Nizza im Juli 2016. Aber nach über drei Wochen gibt es von offizieller Seite noch immer keinen gesicherten Ablauf des Amoklaufs und die Merkwürdigkeiten reißen einfach nicht ab. Was am 1. Oktober 2017 in Las Vegas geschah, sei es im Hotel Mandalay Bay, sei es im Konzertbereich, sei es auf den Straßen, sei es im Leben des (vermeintlichen) Todesschützen, bleibt weiterhin ein Mysterium.

Dieses ominöse Mysterium scheint Skeptiker und Wahrheitssucher in den sozialen Medienkanälen dermaßen zu Kopf zu steigen, dass sie begonnen haben, sich gegenseitig anzuschwärzen. Wer sich ein wenig in der Truth Community umsieht, dürfte recht bald feststellen, dass diese Gemeinschaft ein einziger Scherbenhaufen ist. Wir können davon ausgehen, dass eine moderne Form der behördlichen Infiltrierung (siehe COINTELPRO in den 1950ern und 1960ern) längst am Werk ist und ihr zersetzendes Gift freigesetzt hat. Nichts schwächt eine Gemeinschaft mehr als Misstrauen und Missgunst, Lüge und Verstellung – sowie 13 Silberlinge und der fixe Glaube, auf der richtigen Seite zu stehen.
Gottlob gibt es im angloamerikanischen Raum noch so etwas wie aufgeklärte Bürger, die bereit sind, ihren Verstand einzusetzen, um einer politisch-medialen Bevormundung entgegenzutreten (Im deutschsprachigen Raum sehe ich hingegen die Felle längst davonschwimmen). Vermutlich sind wir gerade Zeuge eines bürgerkriegsählichen Freiheitkampfes in den Vereinigten Staaten. Gewiss, hier wird nicht mit Flinten und Pistolen gefochten, sondern vielmehr mit unzensierten Internetforen und lautstarken Youtube-Kanälen. Vielleicht ist dieser Kampf auch nur die Zivilisierung, d.h., die Vorstufe zur völligen Kommerzialisierung, des wild west webs.
Ja, Las Vegas ist ein einziger mind f*ck. Man weiß gar nicht mehr, ob das Script einfach nur ein jämmerlicher Versuch ist, all die vielen Plot-Löcher zu stopfen oder ob die Autoren ein grenzgeniales Psy-Ops-Machwerk im Stile von Orsen Welles Live-Radiosendung (1938) Der Krieg der Welten zur Aufführung bringen wollten.
More to come!

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