Vor unseren Augen läuft gerade ein Shakespearsche Drama allererster Güte in Zeitlupe ab. Die Sache hätte eigentlich schon in der Wahlnacht oder wenigstens am nächsten Morgen entschieden sein müssen. Aber aus unerfindlichen Gründen ließ man Mitarbeiter nach Hause gehen oder vertröstete die Medien, dass „in den nächsten Stunden“ wieder ein Paket an Stimmen ausgezählt werden würde. In Nevada benötigt man 2 Tage, um 55.000 Stimmen auszuzählen. In diesem Tempo hätten die Wahlen 13 Jahre gedauert. Absurd.
Die Frage ist also, warum zögern die Verantwortlichen eine Entscheidung hinaus? Auf der anderen Seite deuten allerlei Indizien darauf hin, dass die Demokraten nicht fair & square gespielt haben. Präsident Trump nahm sich diesbezüglich kein Blatt vor den Mund. Wahlbetrug ist in den USA nichts Neues. John F. Kennedy gewann seine Präsidentschaft gegen Nixon durch Einflussnahme der Mafia. Jeder wusste es, keiner gab es freilich zu. Nixon später erfand „rat f*cking“, eine illegale Einflussnahme auf die gegnerische Wählerschaft. Durch den Watergate-Skandal kamen die schmutzigen Machenschaften ans Tageslicht. Die Medien tun freilich so, als hätte es niemals Wahlbetrug bzw. -manipulation gegeben. Absurd.
Joe Bidens mentaler Verfall ist alarmierend. Müsste er ohne Teleprompter eine Ansprache oder gar eine Pressekonferenz halten, der geistige Gesundheitszustand würde so offensichtlich sein, dass dieser nicht mehr kaschiert werden könnte. Es wäre für die Demokraten die größte Blamage aller Zeiten. Es ist also ausgeschlossen, dass Joe Biden zum neuen Präsidenten bestimmt wird und dann vor aller Augen zerfällt.
Nun könnte man Kamala Harris aus dem Handgelenk schütteln und Joe Biden aus gesundheitlichen Gründen zurücktreten lassen. Aber wenige Tage oder Wochen nach der Wahl? Unmöglich. Nebenbei hat niemand Kamala Harris gewählt und keiner mag sie. Würde die Demokratische Wählerschaft geschlossen hinter ihr stehen? Es ist zu bezweifeln.
Die Trump-Anhängerschaft ist weiter gestiegen und in die Breite gegangen. Der Zuwachs an non-whites Wählerstimmen hat sogar die Gegenseite schockiert. Noch mehr verblüfft ist man von der Begeisterung und Anhänglichkeit der Trump-Basis. Während also die Motivation der Demokraten ausschließlich auf HASS basiert, ist jene der Republikaner LIEBE. Das klingt weit hergeholt, entspricht aber der Realität. Jetzt, wo Präsident Trump der Gegenseite Wahlbetrug und Korruption vorwirft, ist seine Anhängerschaft erpicht, Licht ins Dunkle zu bringen. Niemand der Trumpers würde einen fairen Sieg Joe Bidens ernstlich infrage stellen. Es geht darum, herauszufinden, ob Wahlbetrug oder Manipulation vorliegt und wenn ja, dass etwas dagegen unternommen wird.
Wie immer man es auch dreht und wendet, die Hälfte der Amerikaner wird mit dem Ergebnis der Wahl nicht zufrieden sein und man kann davon ausgehen, dass der Oberste Gerichtshof eine Entscheidung zu treffen hat (die auch jene sein kann, keine zu treffen und das Ergebnis stehenzulassen). Aber all das bedeutet, dass der alte/neue Präsident als nicht legitim angesehen werden würde, was große Auswirkungen hätte.
Freilich stehen hinter den Demokraten der korrupte Medienapparat, Big Tech (die bereits jetzt beginnen, Trump und seine Anhänger zu zensurieren) und eine linksliberale NGO-Struktur, die jederzeit für „Proteste“ auf die Straße geholt werden kann. Diesbezüglich hat die Republikanische Partei (besser: jener Teil, der noch Trump den Rücken stärkt) nichts vorzuweisen.
Was ist also der Plot, der hier vor unseren Augen abläuft? Fest steht, dass die USA vor einer Zerreißprobe steht und noch mehr gespalten wird als bisher. Wobei, das muss gesagt werden, ist diese Spaltung eine Übertreibung der Medien. Oder anders gesagt es gab dieselbe Spaltung unter Obama wie unter Trump. Würde Biden/Harris im Jänner ins Oval Office einziehen, würde diese Spaltung nicht verschwinden, aber die Medien werden diese nicht mehr erwähnen und schwups haben wir ein „geeintes“ Land – mit Ausnahme der „rassistischen Trump-Anhänger“ , die nun für alle Probleme verantwortlich gemacht werden können, was noch mehr Öl ins Feuer gießen würde.
Es sieht also danach aus, als würde es eine politische Schlammschlacht der übelsten Sorte werden. Kann Trump beweisen, dass Wahlbetrug vorliegt und die Verantwortlichen vor Gericht bringen, würde die Geschichte Amerikas mit Sicherheit neu geschrieben werden. Oder ist es der Deep State, der – wie in den letzten Jahren und Jahrzehnten – obsiegen und Trump und seine Anhänger demütigen wird.
Es ist ein ungleicher Kampf, bedenkt man, wie stark der Einfluss der Medien ist, die einfach eine Realität erfinden können.
In der Tat, ein Dunkler Winter steht nicht nur der USA ins Haus, sondern der ganzen Welt. Aber nicht, weil ein Virus sein Unwesen treibt, sondern weil wir Bürger es zugelassen haben, dass uns Medienkonglomerate auf der Nase herumtanzen und die Wirklichkeit je nach Agenda verbiegen und verzerren. Wir haben es zugelassen, dass Big Tech zensuriert und kontrolliert. Wir haben es zugelassen, dass demokratischen Grundsätze und Gerichtsurteile von Regierungen einfach ignoriert werden können. Man glaubt sich im falschen Film und ist es auch.
Ich gehe davon aus, dass es Wahlbetrug gegeben hat. Habe ich Beweise? Natürlich nicht. Nur Indizien.
Between 3:30 and 4:30 AM, they “found” 140,000 mail-in ballots for Biden in Wisconsin.
Between 3:30 and 5:00 AM, They “found” 200,000 mail-in ballots for Biden in Michigan.
Between 2:00 and 4:00 AM, they “found” 1,000,000 mail-in ballots for Biden in Pennsylvania.
All for Biden. None for Trump.
So liegt beispielsweise die Wahlbeteiligung in den beiden Swing States Minnesota und Wisconsin bei unglaublichen 90 % (man würde um die 70 % erwarten). Die in vielen Bundesstaaten neu eingeführte Briefwahl macht Betrug leichter möglich – Präsident Trump machte bereits im Sommer lautstark darauf aufmerksam. Stimmt das Gerücht, dass die Wahlkarten mit einem „Wasserzeichen“ versehen waren, sodass man echte von gefälschten Unterscheiden würde können, dann wäre die Kacke für die Demokraten am Dampfen. Aber ein Verbrechen muss auch untersucht werden. Kommt es zu keiner Untersuchung, bleibt alles beim Alten.
Es ist zum Haare raufen. Vor ein paar Tagen dachte ich, das Establishment würden Trump die Präsidentschaft „überlassen“, in dem es ein Gerichtsurteil geben würde. Auf diese Weise ist Trump der „illegitime“ Präsident und nicht Joe Biden. Dieser Fahrplan ist noch immer möglich, aber nicht mehr sonderlich plausibel, da Trump so gut wie alle ausstehenden Bundesstaaten verliert und es dadurch am Ende doch noch zu der „blauen Welle“ (in Wahlmännerstimmen) kommt.
Und falls Joe Biden aufs Podium gehievt wird, hat Trump noch rund zwei Monate Zeit, seine Anhängerschaft und damit die ganze Welt aufzuklären. Freilich, so einfach ist auch das nicht. Ein ausscheidender Präsident wird von allen verlassen und steht alleine da. Richard Nixon kann ein trauriges Lied darüber singen. Auch er hätte Tacheles reden können, hat aber brav geschwiegen und wurde dann freundlicherweise von Präsident Ford pardoniert. Ob Trump das gleiche Glück haben wird, bei all dem Hass, der in Umlauf ist, ist fraglich. Das Establishment will Blut sehen.
Geht die Wahl in die Endphase, wird die Covid-19-Panikmache verdreifacht, sodass Trumps letzte Monate im Amt gezählt sind und er kaum noch Politik machen wird können.
Aber vielleicht wird aus dem Shakespearschen Drama noch eine Tragikomödie. Zum Lachen haben wir ja im Moment nicht viel, aber wenn wir eines wissen, dann dass es gesund ist.

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