Da stehst du also auf dem kleinen bretonischen Hügel und überblickst die Bucht von Locquirec, siehst hinaus, aufs offene Meer. Stundenlang könntest du verweilen, einfach nur sein, einfach nur die Augen schweifen lassen. Das Rauschen des Meeres, das Hin und Her von Ebbe und Flut, das Sanfte, das das Harte umspült, um- schmeichelt, zieht dich an. Wer will da noch etwas von Alltag wissen? Von all den Hetzerein, den Ängstlichkeiten, den Sorgen? Und dort hinten, am Horizont, wo das Meer endet, beginnt deine neue Welt. Du musst nur genau hinsehen, dann spürst du es. Spürst du es?

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