#*?Grmpfl! Ist ja nicht zu glauben, aber ADOBEs InDesing CS2 (und angeblich auch die gerade erschienene CS3) kann mit Endnoten oder Quellenangaben nicht umgehen (man lässt sie sang- und klanglos unter den Tisch fallen) – immerhin bietet der Hilfetext an, dass man diese aus einer Word- oder RTF-Datei importieren kann. Na Bravo! Fast 100 Endnoten darf ich nun per Hand justieren – und wehe, mir würde eine dazwischen rutschen oder rausfallen. Da soll man nicht kruzi werden. Das gibt auf jeden Fall mal die gelbe Karte für ADOBE. Und ich strick mir die Ärmel hoch.
Im Übrigen habe ich mich für die Schriftart JENSON PRO von Robert Slimbach entschieden. Wenigstens. Hm?! Die Caslon wär natürlich auch recht fein. Immerhin ließ George Bernhard Shaw bestand darauf, dass alle seine Bücher in der Caslon gesetzt werden müssen. Weshalb man ihn in Fachkreisen als „Caslon man at any rate“ bezeichnete. Sagt jedenfalls der Typo-Guru Erik Spiekermann – und der muss es ja wissen.

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