Heute war’s also soweit. Die Druckfahnen von „Tiret“ ins Kuvert und an die gute Anita verschickt. Zum Endkorrektorat. Jetzt sind mir die Hände gebunden, darf ich nix mehr ändern. Am einfachsten gelingt es, wenn ich gar nicht mehr reinschau, ins Manuskript.
Einen Buch-Dummy bei der Druckerei bestellt – das ist ein Buch mit dem zukünftigen Umschlag, aber noch mit leeren Seiten. So kann man sich einen Eindruck machen, wie das Buch aussehen wird. Große Verlage statten damit ihre Vertreter aus, um den Buchhändlern das Büchlein schmackhaft zu machen. Ich hoffe, dass der Dummy bis am Freitag fertig wird. Dann geh ich damit auf die Vernissage der Petra Kaindel und lass jeden mal das Cover befingern *sabber*.
update: Zwischenzeitlich sieht die Rückseite schon wieder ganz anders aus … na, dann sollen die Leutchen besser nur die Vorderseite beäugen.
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