Endspurtliche Loslassungen

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Kerzenseite

Heute war’s also soweit. Die Druckfahnen von „Tiret“ ins Kuvert und an die gute Anita verschickt. Zum Endkorrektorat. Jetzt sind mir die Hände gebunden, darf ich nix mehr ändern. Am einfachsten gelingt es, wenn ich gar nicht mehr reinschau, ins Manuskript.

Einen Buch-Dummy bei der Druckerei bestellt – das ist ein Buch mit dem zukünftigen Umschlag, aber noch mit leeren Seiten. So kann man sich einen Eindruck machen, wie das Buch aussehen wird. Große Verlage statten damit ihre Vertreter aus, um den Buchhändlern das Büchlein schmackhaft zu machen. Ich hoffe, dass der Dummy bis am Freitag fertig wird. Dann geh ich damit auf die Vernissage der Petra Kaindel und lass jeden mal das Cover befingern *sabber*.

update: Zwischenzeitlich sieht die Rückseite schon wieder ganz anders aus … na, dann sollen die Leutchen besser nur die Vorderseite beäugen.

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12 Antworten zu „Endspurtliche Loslassungen”.

  1. Avatar von pebowski

    Und schon wieder haben Souvenirjäger und -sammler ein lohnendes Ziel: den Tiret-Dummy als exklusives Notizbuch!

    Oder du verwendest es als inverses Widmungsbuch. Jeder der einen Tiret kauft, kriegt in sein Exemplar eine Widmung, muss dir aber im Gegenzug eine Widmung in den Dummy schreiben. 😉

  2. Avatar von Richard K. Breuer

    Du wirst lachen, aber das hab ich mir schon überlegt, also die Gegenzugs-Widmung. Wär mal was anderes. Stell dir vor, einer meiner Buchkäufer wird mal berühmt! Dann kann ich wenigstens seine Widmung teuer verscherbeln 🙂

  3. Avatar von LillY
    LillY

    Nichts als Macheloikes da. 😀

  4. Avatar von bluni
    bluni

    War´s arg schlimm? 😉

  5. Avatar von Richard K. Breuer

    Macheloikes? Was soll denn das sein? Eine neue Form von Melancholiker?

  6. Avatar von Richard K. Breuer

    Ja, blunerl, es ist ganz schlimm. Besonders wenn man meint, man rührt keinen Finger mehr, da schickt mir Lektorin Numero Zwo gut gemeinte Änderungsvorschläge. Ja, so ist das. Natürlich hab ich (so weit möglich) diese beherzigt und brücksichtigt …

  7. Avatar von Fröhlich

    Endlich ist mal was los hier im 18. und ich hab keine Zeit! Schaun interessant aus, die Bilder der Frau Kaindel.

    So ein Dummy ist doch sicher bestens als Skizzenblock geeignet, also als Geschenk für Zeichner. Oder Tauschobjekt.

    Nie mehr eine mail ohne Datum! Ich versprech’s.

  8. Avatar von Richard K. Breuer

    Ich überlege, mit der Druckerei einen Deal auszuhandeln. Sie sollen die 500 Stück einfach leer machen. Dann komm ich im Skizzenblock-Markt groß raus …

    Yes! Nie mehr eine E-Mailaussendung ohne Datum. Sowas aber auch …

  9. Avatar von Fröhlich

    Das stumme Buch. Wird sicher ein Erfolg. Was wohl Reich-Ranicki dazu sagt.

    Ich hab mal einen Bericht über einen Maler gesehen, der seine Aquarelle ohne Farbe, nur mit Wasser aus der lokalen Wasserleitung verschiedener Städte gemalt hat. Keine Ahnung, ob sich das verkauft hat, im ORF war er damit jedenfalls.

  10. Avatar von Richard K. Breuer

    „Genial, meine Damen und Herren! Hat die Welt schon so etwas gesehen? Jeder schreibt sein eigenes Buch. Ich plädiere, nein, ich verlaaange, dass dieeesem Mann der Literaturnobelpreis zuerkannt wird!“

    Die „Frau Kaindel“ ist die liebe Petra und freut sich immer über nette Rückmeldungen zu ihren Bildern, die übrigens noch eine Weile im „Anton Frank“ hängen werden. Eventuell möchte sie ja einen Künstler-Stammtisch dort abhalten. Das wär doch was für dich und dem Peter (und wer immer will), oderrr?

  11. Avatar von Petra
    Petra

    Stammtische sind immer eine gute Sache…
    Machen wir das!
    Motto: Der Wein muss weg!

  12. Avatar von Richard K. Breuer

    Hipp Hipp Hurrraaa!
    In vino veritas.
    Besprechen wir das am Freitag …

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